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verkehrt, kopfüber schreiben

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    verkehrt, kopfüber schreiben

    Hallo!

    Ich bin umgeschulter Linkshänder und möchte einen zweiten Anlauf starten mich ruckzuschulen.

    Mir ist folgende Frage gekommen:
    Was spricht eigentlich dagegen, dass man als Linkshänder verkehrt schreibt, also kopfüber?
    In etwa so: ¿ɹǝqüɟdoʞ oslɐ 'ʇqıǝɹɥɔs ʇɹɥǝʞɹǝʌ ɹǝpuäɥsʞuıl slɐ uɐɯ ssɐp 'uǝƃǝƃɐp ʇɥɔıɹds sɐʍ - aber natürlich mit der Zeilenberührung "oben", also "hängend".
    Dann muss man zwar zeilenmäßig von unten nach oben schreiben, aber man könnte "schön"/angenehm von rechts nach links schreiben. - Und die anderen könnten trotzdem alles lesen indem man das Blatt/Heft umdreht.

    Wenn ich schon umschule, warum nicht so, dass das schreiben selbst so angenehm und flüssig (von re nach li) wie möglich ist?!?

    Hat das schon jemand probiert?
    Hab ich da was wesentliches/ ein wichtiges Problem übersehen?

    Freue mich auf regen Austausch/ Hinweise!
    Aksel

    #2
    Hallo Aksel,
    ich erlerne bei meiner Linkshänderberaterin/ Feinmotoriktherapeutin systematisch die Spiegelschrift.
    Zwar hatte ich schon auf eigene Faust spiegelverkehrt geschrieben, konnte das Geschriebene aber
    nicht entziffern. Da ich inzwischen fließend kopfüber lese bringe ich mir selbst via Kreuzworträtseln
    bei auch kopfüber zu schreiben. In Druckschrift ist es ziemlich einfach. Für die Handschrift überkopf
    würde ich mir professionelle Hilfe suchen.
    Gruß
    Annemarie

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