Zitat:
|
wie ist denn Ihr Test abgelaufen ?
|
das erste Gespraech erschien mir soweit professionell, es bestand vor allem aus Schilderungen von meiner Seite warum ich denke dass ich ein Lateralitaetsproblem haben koennte (Gedaechtnis & Konzentrationsprobleme, die 'typischen' Persoenlichkeitszuege, Ausfuehrung diverser Taetigkeiten mit der linken Hand, 'Ungeschicklichkeit', ...). Frage der Beraterin ob ich denke dass ich in der Regel schnell arbeite, nach dem Sozialleben, Bildungsniveau, Arbeit, Wohnsituation, Sport, ... und ob ich beim Schwimmen lieber ueber oder unter Wasser bin (?).
der Test an einem anderen Tag bestand aus:
- zur Kenntnisname der Sehschwaeche beider Augen
- der Zeichnung einer Person meines Alters (max. 2 min)
- der Zeichnung eines Hauses (max. 2 min)
- auf den Boden legen
- entspannen
- Arme und Beine fuehlen (Differenzieren der Stellen die den Boden beruehren und die nicht)
- welcher Arm ist schwerer, der Linke oder der Rechte?
- welches Bein ist schwerer, das Linke oder das Rechte?
- Einschaetzung welcher Fuss weiter in Richtung Boden geneigt ist (
Augen geschlossen)
- Einschaetzung welche Schulter weiter vom Boden entfernt ist, die Linke oder die Rechte
- Betasten der Haende und Handgelenke (Flexibilitaet?) und Unterarme durch die Beraterin
Sicher habe ich irgendetwas vergessen, aber im Grossen und Ganzen bestand darin der Test. Ich moechte nicht sagen dass ich denke, dass das alles gar nichts mit Haendigkeit zu tun hat, aber als alleinige Grundlage fuer eine Diagnose erscheint mir das doch sehr duenn. Aus dem Test wurde dann (ohne laengere Analyse) die Diagnose gestellt, dass ich vom Ohr her zu x% links orientiert sei, mein Auge zu x% rechts, ich nur mit 61% meiner Kapazitaet arbeiten wuerde, ... und man eben in einer psychomotorischen Therapie meine rechte Seite staerken muesste.
ich hatte gehofft durch diesen Test endlich Gewissheit ueber diese Frage zu bekommen, die mich schon seit einigen Jahren beschaeftigt
danke fuer den Tip