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  #1  
Alt 24.09.2003, 22:02
Maren
 
Beiträge: n/a
Standard Beidhändig, legastheniker oder beides?

Hallo ich bin hier das erste mal...


Ich kenn mich absolut nicht aus, aber vielleicht gibst ja Leute die Lust haben mir das ganze mal zu erklären...


als ich in der Grundschule war wurde bei mir (von zwei verschiedenen Psychologen) getestet ob ich legasthenie habe, als ergebnis kam aber eine "Beidhändigkeit" heraus, trotzdem mache ich typische Legasthniker Fehler(statt die -dei usw.)


ich hab bis heute ehrlich Probleme links und rechts zu unterscheiden, schreibe fließend spiegelverkehrt und lese die Uhr (wenn ich nicht genau hin sehe) auch verkehrt herum, zum schreiben benutze ich aus Gewohnheit die rechte Hand kann aber genauso gut auch die Linke benutzen, bei vielen anderen Tätigkeiten ist es genauso bzw. umgekehrt...


meine Talente liegen im Künstlerischen, genauso gut ist der Technische bzw. Mathematische Bereich, sobald es aber an die Sprache geht lande ich ständig in Sackgassen, auswendig lernen und aufsagen geht zB gar nicht, Bücher lese ich automatisch quer, setzte die Sätze in eine andere Reihenfolge und ich sehe sie wie ein Film vor mir...


gibt es zwischen der Händigkeit und Legasthenie einen Zusammenhang?

Bin ich wirklich Beidhändig?

Ich würde gerne mehr zu dem ganzen erfahren, evtl auch wie man das ganze für sich nutzen kann, vielleicht gibts ja Bücher oder so?


danke schon mal Maren
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  #2  
Alt 25.09.2003, 00:17
Barbara
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Beidhändig, legastheniker oder beides?

>als ich in der Grundschule war wurde bei mir (von zwei verschiedenen Psychologen) getestet ob ich legasthenie habe, als ergebnis kam aber eine "Beidhändigkeit" heraus, trotzdem mache ich typische Legasthniker Fehler(statt die -dei usw.)




Hallo Maren,


"Beidhändigkeit" gibt es nicht! Dr. Barbara Sattler sagt ganz deutlich: "Beidhänder sind gehirngeschädigt."


Hast du die Bücher von Barbara Sattler noch nicht in der Hand gehabt?


In dem Buch "Der Knoten im Kopf" kannst du nachlesen, welche Schäden die Umerziehung zum Pseudorechtshänder hervorrufen kann. Sprach- und Sprechstörungen bis hin zur Legasthenie werden an allererster Stelle genannt. Von Lernschwierigkeiten, Schulversagen und dergleichen berichten (fast) alle umerzogenen Linkshänder.


Was du als typische Legastheniker-Fehler beschreibst, sind auch typische Fehler für umerzogene Linkshänder. Ich habe sie als Kind beim Rechnen gemacht, indem ich Zahlen verdreht habe. Damals haben die Lehrer allerdings keine Gedanken daran verschwendet, woran das liegen könnte. Es hat halt schlechte Noten gegeben.


Mich würde interessieren: wie alt bist du? Was machst du?




Liebe Grüße, Barbara


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  #3  
Alt 25.09.2003, 00:36
Maren
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Beidhändig, legastheniker oder beides?

Wie gesagt ich hab keine Ahnung von dem ganzen Kram...


Ich bin 23, habe gerade mein Designstudium beendet und bin jetzt Junior Art Director (so eine Art Grafiker) mache aber auch Programmierung...


in der Grundschule wurde mir die Entscheidung überlassen mit welcher Hand ich schreibe... hab auch ständig gewechselt (laut meiner Mutter) aber dann irgendwan mich mehr oder weniger auf rechts festgelegt, kann aber nach wie vor mit links und rechts schreiben, malen, zeichnen, fechten...


Maren
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  #4  
Alt 25.09.2003, 12:41
Dr. Noll Dr. Noll ist offline
 
Beiträge: 276
Standard Re: Beidhändig, legastheniker oder beides?

>Wie gesagt ich hab keine Ahnung von dem ganzen Kram...

>Ich bin 23, habe gerade mein Designstudium beendet und bin jetzt Junior Art Director (so eine Art Grafiker) mache aber auch Programmierung...

>in der Grundschule wurde mir die Entscheidung überlassen mit welcher Hand ich schreibe... hab auch ständig gewechselt (laut meiner Mutter) aber dann irgendwan mich mehr oder weniger auf rechts festgelegt, kann aber nach wie vor mit links und rechts schreiben, malen, zeichnen, fechten...

>Maren


Hallo Maren,


so wie Sie schreiben klingt es ja wie aus dem Lehrbuch über umgeschulte Linkshänder.

Mit Ihren Angaben wette ich, dass Sie mit riesiger Wahrscheinlichkeit umgeschulte Linkshänderin sind und alle Ihre Beschreibungen Sekundärfolgen der Umschulung sind.

Lesen Sie wie Barbara schreibt "Der umgeschulte Linkshänder oder Der Knoten im Gehirn" von Dr. Sattler, erschienen im Auer-Verlag.

Es wird Ihnen wie Schuppen von den Augen fallen...


Dr. Noll
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  #5  
Alt 25.09.2003, 19:36
Michel
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Beidhändig, legastheniker oder beides?

Wieso sollte es keine Beidhänder geben?

Zugegeben, ziemlich selten, aber.....eigentlich möglich oder?
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  #6  
Alt 26.09.2003, 00:39
Olli
 
Beiträge: n/a
Standard Re: "Daumentest" und Ähnliches

>Wieso sollte es keine Beidhänder geben?

>Zugegeben, ziemlich selten, aber.....eigentlich möglich oder?


Nein, Beidhändigkeit gibt es unter "normalen" Bedingungen nicht! Dies ist dadurch bedingt, dass der Mensch zwei Gehirnhälften hat, die (nur) durch einen (verhältnismäßig kleinen Balken) verbunden sind. Diese zwei Gehirnhälften steuern nun die gegenüberliegende Körperhälfte (beim LH die rechte Gehirnhälfte die linke Seite und beim RH umgekehrt). Wenn nun beide Gehirnhälften gleich stark ausgeprägt wären, würde es zu absoluter Verwirrung und Koordinationsstörungen kommen, da beide Gehirnhälften das Recht für sich in Anspruch nehmen wollten zu reagieren. dies ist gerad in Überlebenswichtigen Notsituationen wichtig, wo es darauf ankommt, im Bruchteil von Sekunden zu reagiern (z.B. Weglaufen; Gegenwehr antreten). Du kannst dir sicherlich vorstellen, was passieren würde, wenn Du versuchen würdest mit beiden Beinen gleichzeitig loszulaufen.......


Im übrigen gibt es in der Natur nie das "Ideal" der vollkommener Symetrie. Es ist nur eine Idealisierung des Menschen.


Olli
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  #7  
Alt 26.09.2003, 00:44
Olli
 
Beiträge: n/a
Standard Der titel war leider Falsch :-(

rrrrhh!
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  #8  
Alt 27.09.2003, 12:39
Libertin
 
Beiträge: n/a
Standard Hirnhälften und Balken

Lieber Olli,


was Du über den Balken geschrieben hast, stimmt leider so nicht: Der Balken misst etliche cm² im Durchmesser; wenn man bedenkt, wie viele Nervenfasern bereist in einem mm² stecken, so sind im Balken sicherlich Millionen wenn nicht sogar Milliarden von Nervenfaser enthalten, die beide Hirnhälften mit einander verbinden und normaler Weise überhaupt erst ermöglichen, dass beide Hirnhemisphären in einem harmonischen Miteinander zusammenarbeiten können – vorausgesetzt, der sensorische Input für die Händigkeit stimmt. Auch für den Linkshänder ist die nichtdominante Hirnhälfte durchaus kein überflüssiger „Luxus“; der Linkshänder „braucht“ seine ipsilaterale, (nicht dominante) linke Hirnhälfte ebenso, die Kleinhirnbahnen sind interessanterweise z.B. nicht gekreuzt. Die Frage, ob es „Hemisphärendominanz“ im eigentlichen Sinne überhaupt gibt, bleibt ebenso zu diskutieren, besser sollte wir hier von „Arbeitsteilung“ von linker und rechter Hirnhälfte sprechen.


Umgekehrt wird ein Schuh draus: Bei Patienten mit durchtrennten Balken (z.B. im Rahmen von Epilepsiebehandlung – über den Sinn eines solchen Eingriffes, kann man sicherlich geteilter Meinung sein) kann es dazu kommen, dass beide Hirnhälften nunmehr gegeneinander „kämpfen“, was als „alien-hand-syndrom“ bezeichnet wird. Weil die hemmenden Impulse der anderen Hirnhälfte fehlen, kann es dazu kommen, dass eine Hand plötzlich ein „Eigenleben“ führt. Interessant wäre zu untersuchen, in wie weit das alien-hand-syndrom mit Pseudorechtshändigkeit assoziiert ist, oder ob es auch ein Zusammenhang zu genuiner Epilepsie sind, aber das sind alles Fragen, die bisher nicht untersucht worden sind.


Darüber hinaus besteht der Mensch nicht nur aus den Großhirnhälften, sondern ebenso noch aus Rückenmark und Bauchnervengeflecht – vermutlich „denken“ wir ebenso auch noch mit unserem Bauch und unserem Rücken…

Auch die Verbindungen zu Muskeln, Sehnen, Knochen, inneren Organen sind eigentlich als Ganzes, als funktionelle Einheit zu betrachten, eine Störung von Muskeln und Knochen wirkt sich wieder auf unser Gehirn aus und Umgekehrt.

Vieles steht noch am Anfang. Auch PET und SPECT sind in ihrem räumlichen Auflösungsvermögen noch sehr grob und begrenzt und geben daher erst einen groben Einblick in Funktionsweisen.

Wir sollten aufpassen, das hypothetischen vieler bisherigen Ergebnisse nicht vergessen und aufpassen, dass wir nicht neue Neuromythen und Linkshänderlegenden kreieren, welche dann wie sich selbst erfüllende Prophezeiungen funktionieren, wie etwa Linkshänder sein per se nicht „Gruppenfähig“ und uns in unseren Verhalten wiederum einengen und der Freiheit des Fühlens, Denkens und Handelns berauben.


Vgl. mein Beitrag: sind Linkshänder sozialinkompetent?


Lieben Gruß, Libertin





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  #9  
Alt 27.09.2003, 13:42
Dr. Noll Dr. Noll ist offline
 
Beiträge: 276
Standard Re: Hirnhälften und Balken

>Lieber Olli,

>was Du über den Balken geschrieben hast, stimmt leider so nicht: Der Balken misst etliche cm² im Durchmesser; wenn man bedenkt, wie viele Nervenfasern bereist in einem mm² stecken, so sind im Balken sicherlich Millionen wenn nicht sogar Milliarden von Nervenfaser enthalten, die beide Hirnhälften mit einander verbinden und normaler Weise überhaupt erst ermöglichen, dass beide Hirnhemisphären in einem harmonischen Miteinander zusammenarbeiten können – vorausgesetzt, der sensorische Input für die Händigkeit stimmt.


>>> Veto.

Olli hat im Prinzip doch recht. Der Balken besteht aus etwa 200 Millionen Nervenfasern, die nur "durchleitende" Funktion haben, bildlich gesprochen wie Telefonkabel sind und keine eigenen "Chip" oder Computer haben, also keine höheren Nervenzellen sind. Das ist im Vergleich zu den Nervenzellen des Gehirns (mit höherer Funktion) ein verschwindend kleiner Anteil.

Die Dicke wird im wesentlichen durch die Marklager, die die Nervenleitung leisten, gebildet. Der Balken hat daher schon einen gut sichtbaren Durchmesser (allerdings in cm und nicht in "cm-Quadrat" zu messen); die anatomische Dicke hat jedoch wenig mit der funktionellen Bedeutung zu tun.

Die funktionelle Bedeutung des Balken liegt unter anderem in der Hemmung der anderen Hirnhälfte, um, wie Olli schreibt, einem heillosen Chaos im Gehirn entgegen zu treten.


Auch für den Linkshänder ist die nichtdominante Hirnhälfte durchaus kein überflüssiger „Luxus“; der Linkshänder „braucht“ seine ipsilaterale, (nicht dominante) linke Hirnhälfte ebenso, die Kleinhirnbahnen sind interessanterweise z.B. nicht gekreuzt.




>>> Es ist keine Frage, dass jeder auch seine beiden Hirnhälften braucht, damit das Gehirn als Gesamtheit gut funktioniert. Dominanz heißt ja nicht, dass man nur eine Hirnhälfte benutzt, sondern, wieder bildlich, beide im Verhältnis 51:49 stehen; diejenige, die 51% leistet, ist dann die dominante Hirnhälfte.

Übrigens sind einige Kleinhirnbahnen sehr wohl gekreuzt (für Interssierte: die Verbindung Kleinhirn-Thalamus-Großhirn (in dieser Reihenfolge, aber auch zurück) über den Fasciculus thalamocorticalis ,tractus rubrothalamicus zum tractus cerebellothalamicus, ebenso der das Kleinhirn querende tractus rubrospinalis und auf (anatomisch) tieferer Ebene der der tractus cerebelloolivaris).


Die Frage, ob es „Hemisphärendominanz“ im eigentlichen Sinne überhaupt gibt, bleibt ebenso zu diskutieren, besser sollte wir hier von „Arbeitsteilung“ von linker und rechter Hirnhälfte sprechen.




>>> D´accord.

Diese Diskussion läuft momentan auf Hochtouren und ist noch längst nicht abgeschlossen. Gegenstand der Forschung wird immer mehr w i e die Hirnhemisphären zusammenarbeiten.




>Umgekehrt wird ein Schuh draus: Bei Patienten mit durchtrennten Balken (z.B. im Rahmen von Epilepsiebehandlung – über den Sinn eines solchen Eingriffes, kann man sicherlich geteilter Meinung sein) kann es dazu kommen, dass beide Hirnhälften nunmehr gegeneinander „kämpfen“, was als „alien-hand-syndrom“ bezeichnet wird. Weil die hemmenden Impulse der anderen Hirnhälfte fehlen, kann es dazu kommen, dass eine Hand plötzlich ein „Eigenleben“ führt. Interessant wäre zu untersuchen, in wie weit das alien-hand-syndrom mit Pseudorechtshändigkeit assoziiert ist, oder ob es auch ein Zusammenhang zu genuiner Epilepsie sind, aber das sind alles Fragen, die bisher nicht untersucht worden sind.




>>> Zur Begriffsklärung: was verstehen Sie unter Pseudorechtshändigkeit ? (Meine Definition wäre die scheinbare Rechtshändigkeit eines umgeschulten Linkshänders, die funktionelle Gründe hat (die Umschulung und ihre Folgen im Gehirn) und keine anatomischen (wie bei split-brain-Patienten)).


>Wir sollten aufpassen, das hypothetischen vieler bisherigen Ergebnisse nicht vergessen und aufpassen, dass wir nicht neue Neuromythen und Linkshänderlegenden kreieren, welche dann wie sich selbst erfüllende Prophezeiungen funktionieren, wie etwa Linkshänder sein per se nicht „Gruppenfähig“ und uns in unseren Verhalten wiederum einengen und der Freiheit des Fühlens, Denkens und Handelns berauben.


Ich finde es auch wichtig, vorsichtig bei den Interpretationen zu sein.

Sicher ist nicht jeder Linkshänder "per se" zur Gruppenunfähigkeit verdammt, denn dabei spielen auch andere Faktoren eine Rolle.

Dennoch bleibt die Beobachtung, das Linkshirner, also Rechtshänder, sich in Gruppen wohler fühlen, das logische, zeitlich ablaufende Denken bevorzugen und verbal denken, alles nur Beispiele, wohingegen an den gleichen Punkten Rechtshirner, also Linkshänder, keine Gruppenmenschen sind, ganzheitliches, gleichzeitiges und nonverbales Denken bevorzugen.

Für jeden der Punkte gibt es beim einzelnen Indivuduum Ausreißer, aber die Gesamttendenz folgt einer positiven Korrelation mit statistischer Signifikanz.


Mit freundlichen Grüßen


Dr. Noll
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  #10  
Alt 28.09.2003, 23:25
Olli
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Hirnhälften und Balken

Hallo Libertin,

<i>was Du über den Balken geschrieben hast, stimmt leider so nicht: Der Balken misst etliche cm² im Durchmesser....</i>


Ich glaube Du hast mich hierbei (... verhältnismäßig kleinen Balken ...)falsch verstanden. Man beachte das Wörtchen <i>verhältnismäßig</i>, denn dieses drückt genau das aus, was ich meinte. Nämlich, dass der Balken im Verhältnis zur Größe des Gehirns und zum Verhältnis seiner Aufgabe (der Komunikation zwischen beiden Gehirnhälften) relativ klein ist (besser gesagt: mir relativ klein erscheint)!


<i>Auch für den Linkshänder ist die nichtdominante Hirnhälfte durchaus kein überflüssiger „Luxus“; der Linkshänder „braucht“ seine ipsilaterale, (nicht dominante) linke Hirnhälfte ebenso,...</i>


Jaaa, ich weiß und das steht auch völlig außer Frage.


<i>Wir sollten aufpassen, das hypothetischen vieler bisherigen Ergebnisse nicht vergessen und aufpassen, dass wir nicht neue Neuromythen und Linkshänderlegenden kreieren, welche dann wie sich selbst erfüllende Prophezeiungen funktionieren, wie etwa Linkshänder sein per se nicht „Gruppenfähig“ und uns in unseren Verhalten wiederum einengen und der Freiheit des Fühlens, Denkens und Handelns berauben.</i>


In diesen Punkt stimme ich vollkommen mit Dir überein (aber, wenn Du genau hinschaust habe ich mich zu diesem Thema auch in keinster Weise geäußert (-; ).


Olli
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