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linkshändige Kinder unerkannt linkhändige Kinder / Kinder mit unklarer Händigkeit

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  #11  
Alt 07.09.2018, 10:49
Marina Neumann Marina Neumann ist offline
 
Beiträge: 1.739
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Hallo Marlis,
Du sprichst mit Deinen Worten genau das aus, was ich mit unzähligen unterdrückten linkshändigen Kindern erlebt habe bzw. welche Enpfehlungen ich Eltern gebe, wenn eine RS ansteht. Mit Erziehung hat eine RS nichts zu tun.
Wenn Kinder für sich entdeckt haben, dass sich das Malen und Schreiben mit links besser anfühlt als mit rechts und deshalb dabei bleiben wollen, fokussieren wir uns zunächst darauf.
In der Regel stellen sich sehr bald Verbesserungen und Erfolge mit links ein und das motiviert jedes Kind, weiter zu machen.
Alle Tätigkeiten, die ein Kind ab dem Zeitpunkt neu lernt, sollte es mit seiner dominanten linken Hand erlernen. Hier sind natürlich die Eltern gefragt, dafür zu sorgen, dass beispielsweise das Erlernen eines Musikinstrumentes oder einer Sportart linkshändig passiert. Von extremen Auseinandersetzungen und ewigen Diskussionen zwischen Eltern und Kindern ist mir nichts bekannt.
Manche Kinder merken sogar selber, dass sie lieber mit links musizieren oder Spirt treiben wollen. Wichtig hierbei ist, dass sie die emotionale und praktische Unterstützung von ihren Eltern bekommen.
Die RS bei Kindern bringt meiner Erfahrung nach eine Entspannung für das Kind selber, aber auch für die ganze Familie. So wird es mir jedenfalls immer berichtet und darum geht es doch.
Liebe Grüße von Marina Neumann
__________________
Dipl.-Psych. Marina Neumann
Psychologische Psychotherapeutin
www.linkerhand.de
Beratungsstelle für Linkshänder

Autorin von: "Natürlich mit links - Zurück zur Linkshändigkeit - Befreiter leben mit der starken Hand"
und
"Natürlich mit links - Schreiblernheft für Linkshänder"
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  #12  
Alt 07.09.2018, 10:56
Marina Neumann Marina Neumann ist offline
 
Beiträge: 1.739
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Hallo Micha.el,
danke für Deine Antwort. Es sollte bei Kindern wirklich die Freude beim Malen geweckt werden. Dazu muss man das Kind ernst nehmen und schauen, wo es gerade steht. Manche Kinder haben schon eine extreme Abwehr dagegen, sich überhaupt an den Tisch zu setzen und einen Stift in die Hand zu nehmen.
Da ist dann ein sehr behutsames und sensibles Vorgehen gefragt und vor allem kein Zwan.
Liebe Grüße von Marina Neumann
__________________
Dipl.-Psych. Marina Neumann
Psychologische Psychotherapeutin
www.linkerhand.de
Beratungsstelle für Linkshänder

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und
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  #13  
Alt 07.09.2018, 11:38
Micha.el Micha.el ist offline
 
Beiträge: 1.052
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Hallo Marina,


ja, das ist genau der Punkt und das heutige ULH-Dilemma in seiner modernen Form, im Gegensatz zum ehemaligen Einprügeln der Pseudo-RH-igkeit:
Bei einem Großteil der Eltern sind heutzutage beide Elternteile berufstätig und habe kaum die Zeit, sich so intensiv und lange mit ihren Kleinen zu beschäftigen. Bei LH-Kindern kann dies nur die beinahe völlige Hingabe und Geduld mit einem Maximum an Einfühlungsvermögen sein.

Das wäre dann so etwas wie die Antwort/Gegenfrage auf Judiths Frage: Wie soll man so einen Prozess, ---solch eine Zuwendung zu einem unwilligen LH-Kind hier beschreiben? Es würde Seiten füllen und wäre bei jeden Kind sicherlich doch völlig unterschiedlich, --schließlich haben wir es hier mit kleinen, individuellen Persönlichkeiten zu tun.


Diese Aufgabe steht m.E. auf dem gleichen Level, wie einem Kind eben das Leben zu schenken, ist also unendlich wertvoll und liegt somit fast auschließlich in den Händen der Eltern. Andere können nur Hilfestellung geben. Das wollte ich eigentlich schon heute Morgen hier schreiben.



Liebe Grüße Michael
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  #14  
Alt 08.09.2018, 15:01
Tanja Tanja ist offline
 
Beiträge: 96
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Hallo,

meine Tochter hatte auch Schwierigkeiten, die Rückschulung für sich als richtigen Weg zu akzeptieren. Sie war 6 Jahre alt, als wir feststellten, dass sie eigentlich LH ist. Sie war schon ein halbes Jahr zur Schule gegangen und hatte gelernt, mit rechts zu schreiben. Leider hat dieser kurze Zeitraum gereicht, ihr einen recht großen Vorsprung im Können mit der rechten Hand zu bringen. Wir haben sofort angefangen, die linke Hand zu trainieren, die Schule aufgeklärt und natürlich mit unserer Tochter ausführlich gesprochen, versucht, ihr kindgerecht zu erklären, was in ihrem Kopf passiert, wenn sie die rechte statt der linken Hand benutzt. Zwang hätte hier rein gar nichts gebracht, außer dass sie den ganzen Prozess noch mehr abgelehnt hätte. So gerne ich sie von heute auf morgen umgestellt hätte, musste ich sie doch ihre eigenen Erfahrungen machen lassen.
Ich habe das Thema wachgehalten, sie immer wieder nach ihren Empfindungen und Erfahrungen gefragt – ohne sie zu bedrängen. Es war ein nachhaltiges Angebot von meiner Seite, ein Erinnern und Besprechen. Die Argumente hatte ich aus verschiedenen Büchern von Frau Sattler, hier aus dem Forum und aus eigenen Erfahrungen. Ich denke schon, dass man Kindern im Alter von 6 Jahren sehr viele davon verständlich machen kann. Es ist meiner Meinung nach ganz zentral, dass das Kind fühlt, dass die Umschulung richtig und wichtig ist. Das kann ein sehr langwieriger Prozess sein. Bei meiner Tochter hat er letzten Endes sechs Jahre gedauert (wobei sie zwischendurch eine ganze Weile so krank war, dass die Händigkeit in den Hintergrund getreten ist; dadurch haben wir vermutlich 1-2 Jahre bei diesem Thema verloren). Seit zwei Jahren ist sie überzeugte LH. Den letzten Anstoß hat ihr ihre damalige Klassenlehrerin gegeben. Sie hat meiner Tochter, die bis dahin immer noch abwechselnd beide Hände benutzte, eigentlich nichts erzählt, was sie durch uns nicht schon wusste, aber sie war einfach in den Augen meiner Tochter eine weitere höchst kompetente Person, die ihr von den Folgen einer Umschulung auf die falsche Hand bei einem ihrer Freunde berichtete und das hat endlich die Entscheidung gebracht.

Meiner Ansicht nach geht es nicht ohne die Überzeugung des Kindes, das Nachfühlen der Wahrheit in den Argumenten.

Ich habe meine Tochter gefragt – sie ist jetzt 14 – warum es aus heutiger Sicht damals für sie so schwierig war, die Umschulung durchzuziehen. Sie sagt, das größte Problem war für sie der Druck in der Schule schnell und ordentlich schreiben zu müssen. Durch die Umschulung wäre sie eine Weile hinter die anderen zurückgefallen und davor hat sie sich gefürchtet. Das zweite war, dass sie die Folgen eines Schreibens mit rechts bald nicht mehr so stark nachempfinden konnte, möglicherweise weil sie mit beiden Händen schrieb. Sie sagt, es war später nicht mehr so unmittelbar für sie zu fühlen, dass das eine gut und das andere nachteilig war. Inzwischen sieht sie das ganz anders. Sie spürt massive Veränderungen z.B. im Bereich Mathematik und – viel wichtiger – sie fühlt sich im Durchschnitt viel fröhlicher. Das kam aber nach und nach im Verlauf von einigen Wochen/Monaten. Sie findet das Argument wichtig, dass es leichter ist, je früher man mit der Umschulung beginnt.

Hätten wir irgendetwas anders machen können? Vielleicht hätte ich die Schule noch nachdrücklicher um Verständnis bitten müssen – es war aber auch so schon ein Unterfangen mit der Brechstange und wir haben einiges verändert, wie ich Jahre später von einer Lehrerin erfahren habe. Hätte ich meine Tochter noch mehr anschubsen müssen? Nein, das denke ich tatsächlich nicht. Damit hätte ich das Ganze verderben können. Was haben wir sonst noch getan? Wir haben unser zu Hause nach und nach immer linkshändiger/neutraler gemacht: Ich habe mich selbst zumindest in Teilen rückgeschult und meiner Tochter nicht verschwiegen, dass es auch für mich echt schwierig ist manchmal. Die beiden kleineren Geschwister meiner Tochter sind sehr entspannte LH und leben das so natürlich am besten vor. Wir decken den Tisch neutral, haben viele linkshändige oder eben neutral nutzbare Werkzeuge und wann immer uns andere LHs begegneten (und begegnen) – im realen Leben, in den Nachrichten, bei Filmen oder auch historischen Figuren - weise ich die Kids darauf hin. Ich erkläre ihnen die kleinen Ungerechtigkeiten im Alltag und stärke ihr Empfinden, dass das so nicht fair und nicht richtig ist, wie man dem begegnen und was man ändern kann, sammle auch ihre Ideen und versuche ihnen so ein gesundes Selbstbewusstsein in bezug auf ihre Händigkeit mitzugeben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang meiner Meinung nach auch, ihren Blick nicht nur auf die Schäden zu richten, die durch eine Umschulung entstehen, sondern auch darauf, wie viele echt coole Linkshänder es gibt und was für kleine und große schöne Besonderheiten das LH-Dasein mit sich bringt.

Insgesamt arbeiten wir hier als Team zusammen und nicht gegeneinander – das ist viel entspannter und funktioniert für uns viel besser als Zwang.
__________________
Mami von Tim *97 (RH), Alia *04 (LH), Ben *06 (LH) und Fine *08 (LH).
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  #15  
Alt 08.09.2018, 20:53
Dschesi Dschesi ist offline
 
Beiträge: 3
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Hallo zusammen,



wir stecken gerade auch im Rückschulungsprozess oder anders ausgedrückt, dass meine Tochter 6 Jahre ihre Linkshändigkeit annimmt oder mehr annimmt. Sie ist gerade in die Schule gekommen und, dass sie LH ist, haben wir erst vor 4-5 Monaten rausgefunden. Sie hat sich wohl durch abschauen "selber umgeschult". Naja, es geht ja jetzt auch nicht um unsere Geschichte...


Mich würde total interessieren welche Argumenten ihr konkret Euren Kindern in dem Alter genannt habt? Also altersgerecht...


Wäre super von Euch zu hören.



Viele Grüße
Dschesi
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  #16  
Alt 11.09.2018, 07:45
Detlef Detlef ist gerade online
 
Beiträge: 731
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Moin Tanja,

das ist ein prima Erfahrungsbericht von Dir und Deinen/Euren Kindern!
Gut finde ich dabei auch, das Deine Tochter Dir rückblickend mal gesagt hat, was in dem Prozess ihre Schwierigkeiten (schulisches Schreibtempo) und Ängste waren!

LG von
Detlef
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  #17  
Alt 11.09.2018, 07:51
Detlef Detlef ist gerade online
 
Beiträge: 731
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Moin Dschesi,

Eure Geschichte ist hier nicht weniger wichtig oder wert als das, was z.B. Tanja und ihre Kinder erlebt haben!

LG von Detlef
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  #18  
Alt 16.09.2018, 08:26
Judith Bremer Judith Bremer ist offline
 
Beiträge: 173
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Hallo Tanja,

nun finde ich endlich Zeit mich für Deinen ausführlichen Bericht zu bedanken. Das hat zwar schon Detlef getan, da aber ich die Frage ins Forum gestellt habe, kommt auch von mir hier noch ein Dankeschön!

Du hast sehr genau die Überzeugungsarbeit beschrieben, die in solch einem Fall notwendig ist.

Sehr gut hat mir der Bericht über die Lehrerin gefallen,
Zitat:
„ ..die ihr von den Folgen einer Umschulung auf die falsche Hand bei einem ihrer Freunde berichtete..“
Und natürlich ist die Antwort deiner Tochter,
Zitat:
„…warum es aus heutiger Sicht damals für sie so schwierig war, die Umschulung durchzuziehen.“
sehr informativ.

Mein Lieblingssatz:
Zitat:
„Ich erkläre ihnen die kleinen Ungerechtigkeiten im Alltag und stärke ihr Empfinden, dass das so nicht fair und nicht richtig ist, wie man dem begegnen und was man ändern kann, sammle auch ihre Ideen und versuche ihnen so ein gesundes Selbstbewusstsein in bezug auf ihre Händigkeit mitzugeben.“
Klasse!

Ziel meiner Frage waren solche Beiträge, wie deinen hier sammeln zu können. Denn persönlichen Erfahrungen einer Mutter oder eines Vaters, helfen sicherlich anderen Eltern in gleicher Situation die passenden Worte zu finden.

„…zusammen und nicht gegeneinander“ genau so funktioniert Erziehung!

Herzliche Grüße
__________________
Judith Bremer Schleswig-Holstein, Kappeln
Diplompädagogin
tel./fax: 04642 - 924843
email: Kontakt@Judith-Bremer.de

www.Judith-Bremer.de


Autorin von: "Einfach links schreiben
"
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  #19  
Alt 16.09.2018, 10:46
Marina Neumann Marina Neumann ist offline
 
Beiträge: 1.739
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Hallo Tanja,
das immer wieder auftretende mangelnde Verständnis seitens der Schule ist ein nicht zu unterschätzendes Problem bei der RS von Kindern.
Bei einer RS müssten Eltern und Lehrer an einem Strang ziehen, d.h. die Kinder in ihrer Umstellung kontinuierlich unterstützen.
Manchmal fangen die Schwierigkeiten schon da an, dass ein Elternteil die RS für sehr wichtig hält, der andere Partner aber nicht. Das kann ein Kind verunsichern und auch dazu führen, dass es seine Linkshändigkeit nicht richtig annehmen kann.
Wenn dann die Schule auch noch zu viel Druck ausübt und dem Kind mit wenig Toleranz begegnet, kann das dem Kind die RS sogar ganz verleiden.
In solchen Fällen spreche ich mit dem Kind und den Eltern über die Möglichkeit eines Schulwechsels. Dieser Schritt hat sich in all den Fällen, wo ich es empfohlen habe, als richtig und entlastend für das Kind herausgestellt.
Als sehr hilfreich und unterstützend in Sachen RS habe ich Montessorischulen erlebt, egal wie alt das Kind war. Diese haben ein etwas anderes pädagogisches Konzept, schauen mehr auf das einzelne Kind und darauf, wo es gerade steht, ohne es in eine Norm pressen zu wollen. Die Kinder werden dort in ihren individuellen Stärken unterstützt und gefördert und wenn Linkshändigkeit eine von diesen Stärken ist, wird das in der Regel gut angenommen und den Kindern wird Zeit gelassen, in das Schreiben mit links hineinzuwachsen.
Liebe Grüße von Marina Neumann
__________________
Dipl.-Psych. Marina Neumann
Psychologische Psychotherapeutin
www.linkerhand.de
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  #20  
Alt 19.09.2018, 17:05
Cathy77 Cathy77 ist offline
 
Beiträge: 133
Standard AW: Wenn Kinder ihre Linkshändigkeit ablehnen

Meine Kleine geht seit 4Wochen in die erste Klasse. Sie ist voll in der Linkshändigkeit beim Schreibenlernen angekommen. Mit der Lehrerin bin ich in gutem Kontakt- sie meint, dass meine Tochter das super macht. Und... es gibt insgesamt 5LH in der Klasse (die Lehrerin hat eine Liste mit den LHKindern, damit sie sie entsprechend im Blick hat). Grandios. Ich glaube das Wichtigste, Ausschlaggebenste ist genau dieser Punkt - bei 5 LH ist meine Kleine nix Besonderes mehr, sie fällt nicht mehr auf und kann auch mal gucken - wie machen denn die anderen das... Im Gegensatz zum Kindergarten wo sie die Einzige weit und breit war...
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