Vollständige Version anzeigen : Umgeschulte Linkshänderin
Hallo,
ich habe vor kurzem schon einmal über meine Zweifel der Händigkeit meiner Tochter ( 3Jahre 3 Mon. ) geschrieben. Im Kiga ist man fast sicher das sie RH ist, aber ich bin mir absolut sicher das sie linksfüssig ist und habe auch den Eindruck das sie linkshändig ist, obwohl sie viele Dinge ( essen, malen, puzzeln etc ) mit rechts macht. Aber Sie greift mit links, sie gibt die linke Hand, sie wechselt extrem die Händigkeit beim essen, manchmal auch beim malen aber nur kurz, sie dreht sich linksherum, sie blättert die Seiten mit der linken Hand und zeigt auch mit der linken Hand. Die Bilder schaut sie von links nach rechts.
Im August werde ich meinen Urlaub in Deutschland nutzen um einen Händigkeitstest zu machen, obwohl sie noch sehr klein ist.Bis dahin muss ich mich eben noch gedulden. Mein Problem ist, das sie im September eingeschult wird und dann auch mit dem schreiben beginnt.
Ich vermute, da ich selber alle Folgen der Umschulung miterlebt habe, reagiere ich ziemlich überzogen auf dieses Problem. Ich glaube ich nerve meine Umgebung ordentlich mit meinen Zweifeln und viele verstehen das einfach nicht und belächeln das ein bisschen.
Dadurch das meine Eltern in meiner Grundschulzeit sehr gekämpft haben, bin ich nicht wie von meiner Grundschullehrerin vorgesehen in die Sonderschule geschickt worden. Bei einer Untersuchung durch einen Psychologen, wurde festgestellt das ich eine ULH bin, aber damals wurde eine RS nicht durchgeführt. Ich denke vor 25 Jahren lag dieses Thema noch in den Kinderschuhen.
Vor 6 Jahren begann ich eine Therapie und die Psychotherapeutin sagte mir auf den Kopf zu, das ich eine ULH wäre und all meine Probleme dort ihren Ursprung hätten. Ich habe daraufhin auf eigene Faust versucht mich zurückzuschulen ( mit Material von Frau Sattler denn ich hatte auch mit ihr telefoniert ) habe aber dann bald aus Bequemlichkeit damit aufgehört. Kurz darauf habe ich mein Leben total umgekrempelt. Partnerwechsel, Umzug nach Spanien, etc.
Jetzt bedingt durch meine Tochter kommt das alles wieder zutage. Leider habe ich nicht die Zeit und Ruhe mich um eine Rückschulung zu kümmern, obwohl ich schon den starken Wunsch verspüre.
Gibt es da einen Mittelweg ? Ich bin da wirklich etwas ratlos.
Naja, auf jeden Fall tut es schon mal gut sich das ganze von der Seele zu schreiben und im Forum zu lesen.
Viele Grüsse aus Spanien
Joan
>Hallo,
>ich habe vor kurzem schon einmal über meine Zweifel der Händigkeit meiner Tochter ( 3Jahre 3 Mon. ) geschrieben. Im Kiga ist man fast sicher das sie RH ist, aber ich bin mir absolut sicher das sie linksfüssig ist und habe auch den Eindruck das sie linkshändig ist, obwohl sie viele Dinge ( essen, malen, puzzeln etc ) mit rechts macht. Aber Sie greift mit links, sie gibt die linke Hand, sie wechselt extrem die Händigkeit beim essen, manchmal auch beim malen aber nur kurz, sie dreht sich linksherum, sie blättert die Seiten mit der linken Hand und zeigt auch mit der linken Hand. Die Bilder schaut sie von links nach rechts.
>Im August werde ich meinen Urlaub in Deutschland nutzen um einen Händigkeitstest zu machen, obwohl sie noch sehr klein ist.Bis dahin muss ich mich eben noch gedulden. Mein Problem ist, das sie im September eingeschult wird und dann auch mit dem schreiben beginnt.
>Ich vermute, da ich selber alle Folgen der Umschulung miterlebt habe, reagiere ich ziemlich überzogen auf dieses Problem. Ich glaube ich nerve meine Umgebung ordentlich mit meinen Zweifeln und viele verstehen das einfach nicht und belächeln das ein bisschen.
>Dadurch das meine Eltern in meiner Grundschulzeit sehr gekämpft haben, bin ich nicht wie von meiner Grundschullehrerin vorgesehen in die Sonderschule geschickt worden. Bei einer Untersuchung durch einen Psychologen, wurde festgestellt das ich eine ULH bin, aber damals wurde eine RS nicht durchgeführt. Ich denke vor 25 Jahren lag dieses Thema noch in den Kinderschuhen.
>Vor 6 Jahren begann ich eine Therapie und die Psychotherapeutin sagte mir auf den Kopf zu, das ich eine ULH wäre und all meine Probleme dort ihren Ursprung hätten. Ich habe daraufhin auf eigene Faust versucht mich zurückzuschulen ( mit Material von Frau Sattler denn ich hatte auch mit ihr telefoniert ) habe aber dann bald aus Bequemlichkeit damit aufgehört. Kurz darauf habe ich mein Leben total umgekrempelt. Partnerwechsel, Umzug nach Spanien, etc.
>Jetzt bedingt durch meine Tochter kommt das alles wieder zutage. Leider habe ich nicht die Zeit und Ruhe mich um eine Rückschulung zu kümmern, obwohl ich schon den starken Wunsch verspüre.
>Gibt es da einen Mittelweg ? Ich bin da wirklich etwas ratlos.
>Naja, auf jeden Fall tut es schon mal gut sich das ganze von der Seele zu schreiben und im Forum zu lesen.
>Viele Grüsse aus Spanien
>Joan
> Hallo Joan- Bleib bei Dir selbst und erspare Dein Schicksal Deiner Tochter.Auch meine Mutter (1919)ist eine umgeschulte Linkshänderin (weiß selbst nix davon) und ich(1947) habe selbst mit Bewußtsein alles nachvollziehn können durch mein umgeschultsein.
Umso größer ist die Pflicht die selben Fehler nicht zu wiederholen. Der Schulbeginn ist das wichtigste, die richtige Hand muß sofort eingesetzt werden sonst beginnt wieder eine Litanei von Umwegen und Du ersparst Dir viele Gänge die unnötig sind.Mein Schulweg landete in Klassen der lernbehinderten was völlig unnötig war und so viele falsche Energien verbrauchte.Machs möglich Dein KInd zu testen oder vertraue Deiner inneren Stimme denn Du wirst richtig fühlen schon allein Durch Dein umgechultsein . Auch ich habe sehr feine Antennen entwickelt und traf immer den Nagel auf den Kopf.Viele wissen ja garnicht mehr daß sie umgeschult wurden. So war es auch bei mir und nur durch emsiges graben in mir selber kam ich mir selbst auf den Grund.Alles war total verschütt gegangen und mit Mißerfolgen überhäuft die mich n un durchs Leben tragen und wo ich ständig dran arbeite umd alles loszuwerden was unnötig war.Als nur Mut liebe Joan
>>Hallo,
>>ich habe vor kurzem schon einmal über meine Zweifel der Händigkeit meiner Tochter ( 3Jahre 3 Mon. ) geschrieben. Im Kiga ist man fast sicher das sie RH ist, aber ich bin mir absolut sicher das sie linksfüssig ist und habe auch den Eindruck das sie linkshändig ist, obwohl sie viele Dinge ( essen, malen, puzzeln etc ) mit rechts macht. Aber Sie greift mit links, sie gibt die linke Hand, sie wechselt extrem die Händigkeit beim essen, manchmal auch beim malen aber nur kurz, sie dreht sich linksherum, sie blättert die Seiten mit der linken Hand und zeigt auch mit der linken Hand. Die Bilder schaut sie von links nach rechts.
>>Im August werde ich meinen Urlaub in Deutschland nutzen um einen Händigkeitstest zu machen, obwohl sie noch sehr klein ist.Bis dahin muss ich mich eben noch gedulden. Mein Problem ist, das sie im September eingeschult wird und dann auch mit dem schreiben beginnt.
>>Ich vermute, da ich selber alle Folgen der Umschulung miterlebt habe, reagiere ich ziemlich überzogen auf dieses Problem. Ich glaube ich nerve meine Umgebung ordentlich mit meinen Zweifeln und viele verstehen das einfach nicht und belächeln das ein bisschen.
>>Dadurch das meine Eltern in meiner Grundschulzeit sehr gekämpft haben, bin ich nicht wie von meiner Grundschullehrerin vorgesehen in die Sonderschule geschickt worden. Bei einer Untersuchung durch einen Psychologen, wurde festgestellt das ich eine ULH bin, aber damals wurde eine RS nicht durchgeführt. Ich denke vor 25 Jahren lag dieses Thema noch in den Kinderschuhen.
>>Vor 6 Jahren begann ich eine Therapie und die Psychotherapeutin sagte mir auf den Kopf zu, das ich eine ULH wäre und all meine Probleme dort ihren Ursprung hätten. Ich habe daraufhin auf eigene Faust versucht mich zurückzuschulen ( mit Material von Frau Sattler denn ich hatte auch mit ihr telefoniert ) habe aber dann bald aus Bequemlichkeit damit aufgehört. Kurz darauf habe ich mein Leben total umgekrempelt. Partnerwechsel, Umzug nach Spanien, etc.
>>Jetzt bedingt durch meine Tochter kommt das alles wieder zutage. Leider habe ich nicht die Zeit und Ruhe mich um eine Rückschulung zu kümmern, obwohl ich schon den starken Wunsch verspüre.
>>Gibt es da einen Mittelweg ? Ich bin da wirklich etwas ratlos.
>>Naja, auf jeden Fall tut es schon mal gut sich das ganze von der Seele zu schreiben und im Forum zu lesen.
>>Viele Grüsse aus Spanien
>>Joan
>> Hallo Joan- Bleib bei Dir selbst und erspare Dein Schicksal Deiner Tochter.Auch meine Mutter (1919)ist eine umgeschulte Linkshänderin (weiß selbst nix davon) und ich(1947) habe selbst mit Bewußtsein alles nachvollziehn können durch mein umgeschultsein.
>Umso größer ist die Pflicht die selben Fehler nicht zu wiederholen. Der Schulbeginn ist das wichtigste, die richtige Hand muß sofort eingesetzt werden sonst beginnt wieder eine Litanei von Umwegen und Du ersparst Dir viele Gänge die unnötig sind.Mein Schulweg landete in Klassen der lernbehinderten was völlig unnötig war und so viele falsche Energien verbrauchte.Machs möglich Dein KInd zu testen oder vertraue Deiner inneren Stimme denn Du wirst richtig fühlen schon allein Durch Dein umgechultsein . Auch ich habe sehr feine Antennen entwickelt und traf immer den Nagel auf den Kopf.Viele wissen ja garnicht mehr daß sie umgeschult wurden. So war es auch bei mir und nur durch emsiges graben in mir selber kam ich mir selbst auf den Grund.Alles war total verschütt gegangen und mit Mißerfolgen überhäuft die mich n un durchs Leben tragen und wo ich ständig dran arbeite umd alles loszuwerden was unnötig war.Als nur Mut liebe Joan
Hallo Chrissi,
vielen Dank für Deine aufmunternden Worte. Auch ich habe diese Umschulung ( durch meine Grossmutter ) eigentlich nicht wirklich wahr genommen obwohl meine Eltern offen darüber gesprochen haben.
Das meine ganzen schulischen Probleme, Minderwertigkeitsgefühle und meine Aversion gegen das Lernen darauf zurückzuführen sind, ist mir und meinen Eltern dann erst vor 6 Jahren klar geworden.
Ich habe das akzeptiert und nun muss man halt das beste daraus machen.Vielleicht kommt auch irgenwann die Gelegenheit eine RH in Angriff zu nehmen.
Im Fall meiner Tochter werde ich auf jeden Fall alles tun was in meiner Macht steht, um Ihre Händigkeit herauszufinden. Meine Intuition sagt mir, das sie sich von selbt umgeschult hat, die Gefahr bei Hortkindern ist vielleicht ein bisschen grösser, vor allem, wenn zu dem Thema Linkshändigkeit wenig Wissen bei den Erziehern vorliegt.
Ich hoffe das ich zumindest in diesem Kindergarten dazu beitragen werde, die Erzieherinnen ein wenig zu sensibilisieren und siehe es gibt 2 Linkshänder und 2 Kinder mit bislang ungeklärter Händigkeit.
Im August werde ich hoffentlich mehr wissen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob man in diesem Alter schon eine definitive Antwort finden kann.
liebe Grüsse
Joan
Christian
10.05.2005, 16:29
>>>Hallo,
>>>ich habe vor kurzem schon einmal über meine Zweifel der Händigkeit meiner Tochter ( 3Jahre 3 Mon. ) geschrieben. Im Kiga ist man fast sicher das sie RH ist, aber ich bin mir absolut sicher das sie linksfüssig ist und habe auch den Eindruck das sie linkshändig ist, obwohl sie viele Dinge ( essen, malen, puzzeln etc ) mit rechts macht. Aber Sie greift mit links, sie gibt die linke Hand, sie wechselt extrem die Händigkeit beim essen, manchmal auch beim malen aber nur kurz, sie dreht sich linksherum, sie blättert die Seiten mit der linken Hand und zeigt auch mit der linken Hand. Die Bilder schaut sie von links nach rechts.
>>>Im August werde ich meinen Urlaub in Deutschland nutzen um einen Händigkeitstest zu machen, obwohl sie noch sehr klein ist.Bis dahin muss ich mich eben noch gedulden. Mein Problem ist, das sie im September eingeschult wird und dann auch mit dem schreiben beginnt.
>>>Ich vermute, da ich selber alle Folgen der Umschulung miterlebt habe, reagiere ich ziemlich überzogen auf dieses Problem. Ich glaube ich nerve meine Umgebung ordentlich mit meinen Zweifeln und viele verstehen das einfach nicht und belächeln das ein bisschen.
>>>Dadurch das meine Eltern in meiner Grundschulzeit sehr gekämpft haben, bin ich nicht wie von meiner Grundschullehrerin vorgesehen in die Sonderschule geschickt worden. Bei einer Untersuchung durch einen Psychologen, wurde festgestellt das ich eine ULH bin, aber damals wurde eine RS nicht durchgeführt. Ich denke vor 25 Jahren lag dieses Thema noch in den Kinderschuhen.
>>>Vor 6 Jahren begann ich eine Therapie und die Psychotherapeutin sagte mir auf den Kopf zu, das ich eine ULH wäre und all meine Probleme dort ihren Ursprung hätten. Ich habe daraufhin auf eigene Faust versucht mich zurückzuschulen ( mit Material von Frau Sattler denn ich hatte auch mit ihr telefoniert ) habe aber dann bald aus Bequemlichkeit damit aufgehört. Kurz darauf habe ich mein Leben total umgekrempelt. Partnerwechsel, Umzug nach Spanien, etc.
>>>Jetzt bedingt durch meine Tochter kommt das alles wieder zutage. Leider habe ich nicht die Zeit und Ruhe mich um eine Rückschulung zu kümmern, obwohl ich schon den starken Wunsch verspüre.
>>>Gibt es da einen Mittelweg ? Ich bin da wirklich etwas ratlos.
>>>Naja, auf jeden Fall tut es schon mal gut sich das ganze von der Seele zu schreiben und im Forum zu lesen.
>>>Viele Grüsse aus Spanien
>>>Joan
>>> Hallo Joan- Bleib bei Dir selbst und erspare Dein Schicksal Deiner Tochter.Auch meine Mutter (1919)ist eine umgeschulte Linkshänderin (weiß selbst nix davon) und ich(1947) habe selbst mit Bewußtsein alles nachvollziehn können durch mein umgeschultsein.
>>Umso größer ist die Pflicht die selben Fehler nicht zu wiederholen. Der Schulbeginn ist das wichtigste, die richtige Hand muß sofort eingesetzt werden sonst beginnt wieder eine Litanei von Umwegen und Du ersparst Dir viele Gänge die unnötig sind.Mein Schulweg landete in Klassen der lernbehinderten was völlig unnötig war und so viele falsche Energien verbrauchte.Machs möglich Dein KInd zu testen oder vertraue Deiner inneren Stimme denn Du wirst richtig fühlen schon allein Durch Dein umgechultsein . Auch ich habe sehr feine Antennen entwickelt und traf immer den Nagel auf den Kopf.Viele wissen ja garnicht mehr daß sie umgeschult wurden. So war es auch bei mir und nur durch emsiges graben in mir selber kam ich mir selbst auf den Grund.Alles war total verschütt gegangen und mit Mißerfolgen überhäuft die mich n un durchs Leben tragen und wo ich ständig dran arbeite umd alles loszuwerden was unnötig war.Als nur Mut liebe Joan
>Hallo Chrissi,
>vielen Dank für Deine aufmunternden Worte. Auch ich habe diese Umschulung ( durch meine Grossmutter ) eigentlich nicht wirklich wahr genommen obwohl meine Eltern offen darüber gesprochen haben.
>Das meine ganzen schulischen Probleme, Minderwertigkeitsgefühle und meine Aversion gegen das Lernen darauf zurückzuführen sind, ist mir und meinen Eltern dann erst vor 6 Jahren klar geworden.
>Ich habe das akzeptiert und nun muss man halt das beste daraus machen.Vielleicht kommt auch irgenwann die Gelegenheit eine RH in Angriff zu nehmen.
>Im Fall meiner Tochter werde ich auf jeden Fall alles tun was in meiner Macht steht, um Ihre Händigkeit herauszufinden. Meine Intuition sagt mir, das sie sich von selbt umgeschult hat, die Gefahr bei Hortkindern ist vielleicht ein bisschen grösser, vor allem, wenn zu dem Thema Linkshändigkeit wenig Wissen bei den Erziehern vorliegt.
>Ich hoffe das ich zumindest in diesem Kindergarten dazu beitragen werde, die Erzieherinnen ein wenig zu sensibilisieren und siehe es gibt 2 Linkshänder und 2 Kinder mit bislang ungeklärter Händigkeit.
>Im August werde ich hoffentlich mehr wissen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob man in diesem Alter schon eine definitive Antwort finden kann.
>liebe Grüsse
>Joan
Hallo Joan,
ich glaube es ist besser (siehe meinen Beitrag) umgeschult, zumindest was Essen und Schreiben betrifft, zu sein. Am besten ist es fast nicht zu wissen welche Händigkeit man besitzt und alles so zu machen wie alle anderen auch.
Das soll aber nicht heißen, daß ich kein Verständnis für Dein Problem habe.
Liebe Grüße aus dem kalten Norden
Christian
>Hallo Joan,
>ich glaube es ist besser (siehe meinen Beitrag) umgeschult, zumindest was Essen und Schreiben betrifft, zu sein. Am besten ist es fast nicht zu wissen welche Händigkeit man besitzt und alles so zu machen wie alle anderen auch.
>Das soll aber nicht heißen, daß ich kein Verständnis für Dein Problem habe.
>Liebe Grüße aus dem kalten Norden
>Christian
Mitläufer und Kriecher gibt es schon genügend auf der Welt! Warum sollen sich alle im Einheitsschema anpassen? Bei wichtigen Regeln, die das soziale Miteinander fördern, ist Anpassung wichtig! Doch nur um es anderen RECHT zu machen, die eigene Identität aufzugeben? Nee, beim besten Willen nicht! Wenn es Mode wäre, die Füße auf Schuhgröße 36 zu trimmen, würdest Du da auch mitmachen, nur um den Job nicht zu verlieren???????????
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