Tine
16.07.2004, 12:24
Hallo!
Ich suche für meinen LH-Sohn für das neue Schuljahr (2.Klase)eine Alternative zum Füller. Er nutzt seinen zwar immer mal in der Pause zum Zeichnen, aber das Schreiben damit verweigert er bislang fast völlig. An unserer Schulform ist das nicht so daß Problem, da er auch so genug lernt, d.h. er KANN schreiben (am PC, mit beweglichen Lettern usw..) aber eben nur mit großer Mühe mit der Hand.
Wenn er es doch mal versucht, ist der Schreibdruck so hoch, daß der Tintenfluß zum Teil versagt und die Schrift sieht grauslig aus. Mit Bleistift möchte er aber auch nicht schreiben, denn alle anderen Kinder aus seiner Klasse schreiben vom ersten Tag an mit Füller. Zu "anders" möchte er ja auch nicht seín.
An seinen feinmotorischen Schwierigkeiten arbeiten wir jetzt mit Hilfe einer Ergotherapeutin, aber ehe sich da Erfolge abzeichnen wird es sicher eine Weile dauern.
Durch Lotteflues Posting überlege ich nun, ob ein Tintenroller für ihn eine Hilfe sein könnte. Der Lehrerin ist es egal, womit er schreibt, Hauptsache, er kommt gut zurecht und findet Freude daran.
Eignen sich Tintenroller auch für Schreib-anfänger und gibt es welche, die "füllerähnlich" aussehen? Halten die Spitzen einem sehr hohen Schreibdruck stand? Ich habe jetzt auf die Schnelle nur welche gefunden, wo man teure Spezialpatronen braucht, bei denen jedesmal die komplette Spitze mit ausgetauscht wird. Eigentlich hätte ich lieber einen, der mit normalen Patronen funktioniert.
*winke* zu Lotteflue: Leider (zum Glück..) ist badman gar nicht sein Fall und gefallen müßte er ihn ja schon.
Liebe Grüße, Tine
Ich suche für meinen LH-Sohn für das neue Schuljahr (2.Klase)eine Alternative zum Füller. Er nutzt seinen zwar immer mal in der Pause zum Zeichnen, aber das Schreiben damit verweigert er bislang fast völlig. An unserer Schulform ist das nicht so daß Problem, da er auch so genug lernt, d.h. er KANN schreiben (am PC, mit beweglichen Lettern usw..) aber eben nur mit großer Mühe mit der Hand.
Wenn er es doch mal versucht, ist der Schreibdruck so hoch, daß der Tintenfluß zum Teil versagt und die Schrift sieht grauslig aus. Mit Bleistift möchte er aber auch nicht schreiben, denn alle anderen Kinder aus seiner Klasse schreiben vom ersten Tag an mit Füller. Zu "anders" möchte er ja auch nicht seín.
An seinen feinmotorischen Schwierigkeiten arbeiten wir jetzt mit Hilfe einer Ergotherapeutin, aber ehe sich da Erfolge abzeichnen wird es sicher eine Weile dauern.
Durch Lotteflues Posting überlege ich nun, ob ein Tintenroller für ihn eine Hilfe sein könnte. Der Lehrerin ist es egal, womit er schreibt, Hauptsache, er kommt gut zurecht und findet Freude daran.
Eignen sich Tintenroller auch für Schreib-anfänger und gibt es welche, die "füllerähnlich" aussehen? Halten die Spitzen einem sehr hohen Schreibdruck stand? Ich habe jetzt auf die Schnelle nur welche gefunden, wo man teure Spezialpatronen braucht, bei denen jedesmal die komplette Spitze mit ausgetauscht wird. Eigentlich hätte ich lieber einen, der mit normalen Patronen funktioniert.
*winke* zu Lotteflue: Leider (zum Glück..) ist badman gar nicht sein Fall und gefallen müßte er ihn ja schon.
Liebe Grüße, Tine