Vollständige Version anzeigen : Ermüdbarkeit
AliBaba ULH, IRS
22.05.2004, 21:21
Hallo Leute,
ich bin jetzt ungefähr 3/4 Jahr am rückschulen. Was micht echt stört ist, dass ich nach einer gewissen Zeit schreiben immer total mit der Konzentration nachlasse. Das ist ziemlich übel, wenn man mehrere Vorlesungen am Tag hat. Am Anfang meiner Rückschulung konnte ich das ja noch verstehen, aber irgendwann muss es doch mal verschwinden. Ich trau mich schon gar nicht mehr mitzuschreiben, so schlimm ist das manchmal. Nachdem ich diese Konzentrationsattacke bekommen habe, bin ich meistens total unfähig mich mit meinen Freunden normal zu unterhalten, ich kann mich eben auf nichts mehr konzentrieren. Wie war das bei euch?
Gruss
Alex
P.S.
Faireshalber muss ich noch sagen, dass sich die KOnzentrationsfähigkeit mit der Zeit schon ein wenig gebessert har.
Petra-Gast
23.05.2004, 12:28
Hallo Alex,
ich übe zwar erst seit einigen Wochen Linksschreiben und kann noch nicht allzuviel dazu sagen, aber ich habe im Alltag im Moment einige Probleme. Ich kann mich kaum konzentrieren, vergesse viel. Manchmal schaffe ich es nicht, einen Gedanken solange im Kopf zu behalten, bis ich einen Zettel gefunden habe, um ihm aufzuschreiben, einfach weg!!
Ich hoffe wirklich, es sind nur Umstellungsprobleme. Ich kann mich noch nicht auf den Inhalt des Geschriebenen konzentrieren, sondern nur auf das Schreiben an sich und wenn ich es mir hinterher durchlese, kommt der Inhalt mir fremd vor.
Kommt euch das bekannt vor?
Viele Grüße
Petra
AliBaba ULH, IRS
23.05.2004, 18:31
Hallo Petra,
am Anfang ist immer äussert problematisch, da ist es ganz normal das du dich eher auf das Schreben konzentrierst als auf den Inhalt. Hast du im Moment eine hektische Lebensphase oder hast du die nötige Ruhe für die Rückschulung? Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass die Rückschulung eine Menge Kraft von einem abverlangt.
Gruss
Alex
>Hallo Alex,
>ich übe zwar erst seit einigen Wochen Linksschreiben und kann noch nicht allzuviel dazu sagen, aber ich habe im Alltag im Moment einige Probleme. Ich kann mich kaum konzentrieren, vergesse viel. Manchmal schaffe ich es nicht, einen Gedanken solange im Kopf zu behalten, bis ich einen Zettel gefunden habe, um ihm aufzuschreiben, einfach weg!!
>Ich hoffe wirklich, es sind nur Umstellungsprobleme. Ich kann mich noch nicht auf den Inhalt des Geschriebenen konzentrieren, sondern nur auf das Schreiben an sich und wenn ich es mir hinterher durchlese, kommt der Inhalt mir fremd vor.
>Kommt euch das bekannt vor?
>Viele Grüße
>Petra
Petra-Gast
24.05.2004, 13:07
>Mein Tip:
>Das Schreiben von Wörtern und Sätzen erstmal sein lassen.
>Schule deine linke Hand erst einmal motorisch, durch Schwung-, Schraffier- und Nachspurübungen.
>Dann Druckbuchstaben oder eine Kombination von Druck- und Schreibschrift üben, aber keine reine Schreibschrift.
>Wenn du die Buchstaben kannst, schreibe einfache Buchstabenkombinationen.
>Stellst du fest, das du schnell genug bist stelle die Schreibhand auf die linke Hand um und schreibe nie mehr mit der rechten Hand.
Hallo
ich überfordere mich nicht, da ich nicht viel schreiben muß. Ich übe Schwung- und Nachspurübungen und schreibe zum Spaß Gedichte ab, solange bis es mir zu anstrengend wird. Meine Schrift sieht auch aus wie eine Kombination von Druck- und Schreibschrift. Mit Rechts unterschreibe ich nur noch, ansonsten nichts mehr.
Ich habe mich nur über mein kaum noch existentes Kurzzeitgedächnis gewundert und mich gefragt, ob es einen Zusammenhang mit der Umschulung hat.
Jetzt geht es auch wieder etwas besser, aber ich trage sozusagen immer Zettel und Stift bei mir, um mir alles sofort notieren zu können. In anderen Beiträgen las ich über Blackouts, die manche Leute hatten. Meinen die dasselbe wie ich, oder geht es dabei noch um etwas anderes?
Viele Grüße
Petra
Katja Allani
24.05.2004, 23:20
Hallo Alex,
vielleicht ein kleiner Trost: Jeder Zustand verläuft in Wellen. Es ist anzunehmen, dass es dir auch wieder besser gehen wird. Und deine Konzentration, über längere Zeit gesehen, hat sich ja verbessert. Gibt es denn für dich vielleicht Alternativen, den Vorlesungsinhalt in Fachbüchern nachzulesen? So hab ich das gemacht und nur wenig mitgeschrieben, vor allem das, was ich besonders gut und interessant fand.
Übrigens: nach anstrengenden konzentrierten Tätigkeiten bin ich auch eine zeitlang "sprachlos" und ziehe mich zurück.
Viele Grüße
Katja Allani
AliBaba ULH, IRS
25.05.2004, 14:23
Hallo Katja,
in manchen Vorlesungen mache ich das auch so, dass ich nur das wichtigste mitschreibe und den Rest in den Büchern nachlese. Aber es gibt halt immer noch Vorlesungen, da kommst du um das Mitschreiben nicht herum und ständig meine Freunde nach den Mitschriften bitten, finde ich auch albern.
Ja nach anstrengenden Aufgaben bin ich auch erstmal platt, aber nicht so wie nach dem Schreiben mit der linken Hand.
Da muss ich wohl durch.:(
Gruss
Alex
>Hallo Alex,
>vielleicht ein kleiner Trost: Jeder Zustand verläuft in Wellen. Es ist anzunehmen, dass es dir auch wieder besser gehen wird. Und deine Konzentration, über längere Zeit gesehen, hat sich ja verbessert. Gibt es denn für dich vielleicht Alternativen, den Vorlesungsinhalt in Fachbüchern nachzulesen? So hab ich das gemacht und nur wenig mitgeschrieben, vor allem das, was ich besonders gut und interessant fand.
>Übrigens: nach anstrengenden konzentrierten Tätigkeiten bin ich auch eine zeitlang "sprachlos" und ziehe mich zurück.
>Viele Grüße
>Katja Allani
Jeannine
25.05.2004, 15:32
Hallo Alex,
>in manchen Vorlesungen mache ich das auch so, dass ich nur das wichtigste mitschreibe und den Rest in den Büchern nachlese. Aber es gibt halt immer noch Vorlesungen, da kommst du um das Mitschreiben nicht herum und ständig meine Freunde nach den Mitschriften bitten, finde ich auch albern.>
Zeichne doch die Vorlesung mit einem Diktiergerät auf, dann kannst Du zu Hause in aller Ruhe noch einmal alles durchgehen. Vorher kannst Du ja mit dem Prof. darüber reden...
Ich konnte z.B. mein Musikstudium um ein Semester verlängern und meine Diplomprüfungen aufteilen. Ab dem 5. Semester wiederholte ich einige Vorlesungen in anderen Semesterklassen. Der Vorteil ist dabei, das Du weniger Stress hast und Dein Lernstoff eingängiger wird! Immerhin ist eine Rückschulung auch ein massiver Eingriff ins Gehirn! Es werden langsam neue Vernetzungen gebildet -> der Körper/das Gehirn zeigt dann durch Ermüdung, das seine Grenze erreicht ist! Also sei pfleglich mit Dir (-:
Durch meine Rückschulung kann ich jedoch sagen, das positive Ergebnisse spürbar werden. Es hat sich etwas in Bewegung gesetzt, was mein gesammtes Bewußtsein änderte...Natürlich kann eine Rückschulung nicht als "Wundermittel" bezeichnet werden, sie kann jedoch bei manchen Menschen Blockaden lösen. Ich wünsche Dir viel Glück dabei!
Viele Grüße von Jeannine
AliBaba ULH, IRS
25.05.2004, 20:40
Hallo Mathias,
in meiner Rückschulungsphase habe ich das Klavierspielen eingestellt, du hast mich ja schon vorher gewarnt :). Ich bin aber am überlegen es umzulernen, habe auch von anderen gehört, dass die Umschulung erstaunlich schnell verlaufen soll. So hat einer, nach dem ersten Tag der Umschulung, schon Mozart spielen können. Also wenn das mal nichts ist. Wenn das preislich hinhaut werde ich es auf jeden Fall mal probieren.
Meinen grundschüler Schreibstil habe ich abgesetzt und habe jetzt so eine Mischung aus Druckbuchstaben und Zusammengeschriebenem, wobei das Zusammenschreiben immer besser klappt :). Meine Schrift verbessert sich mit der Übung und ich habe das Gefühl, dass es eine richtig gute Schrift wird. Die Schwungübungen mache ich nicht mehr, sondern beschränke meine Übung auf das Schreiben (ist genug).
Gruss
Alex
>Hallo Alex,
>ich habe da ein paar Fragen:
>Spielst du immer noch auf wie ein RH auf deinem Klavier?
>Du schreibst ja, das du jetzt nach dem "Key Board Mirror" zum Umstellen der Klaviertasten suchst.
>Ich würde, auch wenn es mir schwer fallen würde zugunsten der Rückschulung auf das Klavier spielen verzichten und mir eine andere Möglichkeit der musikalischen Entspannung (vielleicht Trommeln) suchen, etwas was ich schnell mit der linken Hand als Führungshand umsetzen kann.
>Immer wenn Eltern rückschulender Kinder oder erwachsene Rückschüler über einen Stillstand, Rückschritt oder nur zögerliche Fortschritte bei der Rückschulung berichten stellen wir bei der Analyse der Umstände leider zu häufig fest, das der Rückschüler,
>weiter oder jetzt Unterricht auf einem RH-Instrument bekommt und/oder
>eine Sportart über die rechte Körperseite ausübt oder neu erlernt und/oder
>an einem RH-PC/Gameboy arbeitet/spielt und/oder ... .
>Der Rückschüler sollte sich also fragen was er will?
>Will er sich rückschulen, sollte er versuchen alle stöhrenden Einflüsse über die rechte Körperseite zuvermeiden.
>Was für eine Handschrift hast du gewählt?
>Eine Schulschrift, wie du sie früher in der Schule gelernt hast?
>Leider bremst die gute alte Schulschrift das Schreibtempo.
>Schau dir mal die Steno-Schrift an, keine langen Wörter die von Anfang an bis zum Ende verschliffen sind.
>Schau dir mal an welche Buchstaben gute Schnellschreiber mit einander verbinden und welche nicht. Jedes Absetzen/Unterbrechen entspannt für kurze Zeit die Hand und du kannst länger schreiben.
>Musst du den alles mitschreiben?
>Vielleicht kannst du dich ja mit anderen zusammen tun und jeder schreibt einen Teil mit und dann wird kopiert.
>Liebe Grüße
AliBaba ULH, IRS
26.05.2004, 20:24
> Hallo Alex,
>>in manchen Vorlesungen mache ich das auch so, dass ich nur das wichtigste mitschreibe und den Rest in den Büchern nachlese. Aber es gibt halt immer noch Vorlesungen, da kommst du um das Mitschreiben nicht herum und ständig meine Freunde nach den Mitschriften bitten, finde ich auch albern.>
>Zeichne doch die Vorlesung mit einem Diktiergerät auf, dann kannst Du zu Hause in aller Ruhe noch einmal alles durchgehen. Vorher kannst Du ja mit dem Prof. darüber reden...
>Ich konnte z.B. mein Musikstudium um ein Semester verlängern und meine Diplomprüfungen aufteilen. Ab dem 5. Semester wiederholte ich einige Vorlesungen in anderen Semesterklassen. Der Vorteil ist dabei, das Du weniger <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=Stress&v=55">Stress</a> hast und Dein Lernstoff eingängiger wird! Immerhin ist eine Rückschulung auch ein massiver Eingriff ins Gehirn! Es werden langsam neue Vernetzungen gebildet -> der Körper/das Gehirn zeigt dann durch Ermüdung, das seine Grenze erreicht ist! Also sei pfleglich mit Dir (-:
>Durch meine Rückschulung kann ich jedoch sagen, das positive Ergebnisse spürbar werden. Es hat sich etwas in Bewegung gesetzt, was mein gesammtes Bewußtsein änderte...Natürlich kann eine Rückschulung nicht als "Wundermittel" bezeichnet werden, sie kann jedoch bei manchen Menschen Blockaden lösen. Ich wünsche Dir viel Glück dabei!
>Viele Grüße von Jeannine
Hallo Jeannine,
ich habe halt mit meiner Rückschulung nicht den denkbar günstigsten Zeitraun genommen, aber ich wollte es halt so. Lieber leide ich ein bisschen und habe nachher Erfolg, als ewig unter den Umschulungsfolgen zu leiden. Durch meine gute ergotherapeutische Betreuung und meinen starken Willen, habe ich es auch schon weit gebracht.
Das mit dem Diktiergerät habe ich schonmal gehört. Kann man das überhaupt aufnehmen, bei uns wird in manchen Vorlesungen so laut gequaselt, da muss ich mich schon zu den Strebern in die erste Reihe setzen :(?
Gruss
Alex
Jeannine
27.05.2004, 10:30
Hallo Alex,
>ich habe halt mit meiner Rückschulung nicht den denkbar günstigsten Zeitraun genommen, aber ich wollte es halt so. <
Das war bei mir eigentlich auch so. Ein früherer Zeitpunkt hätte für mich ein lockeres Lernklima gebracht
>Lieber leide ich ein bisschen und habe nachher Erfolg, als ewig unter den Umschulungsfolgen zu leiden. Durch meine gute ergotherapeutische Betreuung und meinen starken Willen, habe ich es auch schon weit gebracht. >
Der starke Wille half auch mir bei der Rückschulung, denn nach dem Studium steht für Umlernphasen noch weniger Zeit zur Verfügung. Im Beruf muß ich funktionieren, da steht an erster Stelle die Qualität! Im Studium konnte ich mich von sogenannten "Besserwissern" und "Stresseinrednern" zurückziehen. Ich habe lieber alleine oder in kleiner ruhiger Atmosphäre gelernt, als in der Masse durch falsche Forderungen erdrückt zu werden! Dadurch bin ich ohne Ablenkungen sehr weit gekommen. Eine Schnelligkeit der Rückschulung konnte ich nicht erzwingen und ist meiner Meinung nach auch unpassend, da man sich damit keinen Gefallen gönnt, sondern dem Gehirn nur schadet! Der Körper zeigt auch, wenn er genug hat. Die Verlängerung meines Studiums pendelte sich automatisch ein, da ich durch fehlende Leistungsnachweise keine Zulassung zum Abschlussdiplom hatte -> sozusagen alles der Reihe nach! Das Resultat war dann auch ein guter Abschluss...
>Das mit dem Diktiergerät habe ich schonmal gehört. Kann man das überhaupt aufnehmen, bei uns wird in manchen Vorlesungen so laut gequaselt, da muss ich mich schon zu den Strebern in die erste Reihe setzen :(?>
Bei uns wurden die Vorlesungen in kleinen Seminaren oder Gruppen abgehalten, das ist im Musikstudium anders. An Universitäten sitzen ja Massen im Vorlesungssaal! Vielleicht ist es für dich besser in den vorderen Reihen zu sitzen, um das Gequassel zu umgehen? Ich könnte dabei nichts lernen oder mitschreiben, wenn nebenher Privatgespräche laufen. Dann versteht man nur noch die Hälfte! An unserer FH ist mir das nicht aufgefallen. Wahrscheinlich sind bei Euch elend lange Marathonvorlesungen, wo die meisten nach 25 Minuten abschalten {-;
Viele Grüße von Jeannine
AliBaba ULH, IRS
28.05.2004, 18:45
Hallo Jeannine
> Hallo Alex,
>>ich habe halt mit meiner Rückschulung nicht den denkbar günstigsten Zeitraun genommen, aber ich wollte es halt so. <
>Das war bei mir eigentlich auch so. Ein früherer Zeitpunkt hätte für mich ein lockeres Lernklima gebracht
>>Lieber leide ich ein bisschen und habe nachher Erfolg, als ewig unter den Umschulungsfolgen zu leiden. Durch meine gute ergotherapeutische Betreuung und meinen starken Willen, habe ich es auch schon weit gebracht. >
>Der starke Wille half auch mir bei der Rückschulung, denn nach dem Studium steht für Umlernphasen noch weniger Zeit zur Verfügung. Im Beruf muß ich funktionieren, da steht an erster Stelle die Qualität! Im Studium konnte ich mich von sogenannten "Besserwissern" und "Stresseinrednern" zurückziehen. Ich habe lieber alleine oder in kleiner ruhiger Atmosphäre gelernt, als in der Masse durch falsche Forderungen erdrückt zu werden! Dadurch bin ich ohne Ablenkungen sehr weit gekommen. Eine Schnelligkeit der Rückschulung konnte ich nicht erzwingen und ist meiner Meinung nach auch unpassend, da man sich damit keinen Gefallen gönnt, sondern dem Gehirn nur schadet! Der Körper zeigt auch, wenn er genug hat. Die Verlängerung meines Studiums pendelte sich automatisch ein, da ich durch fehlende Leistungsnachweise keine Zulassung zum Abschlussdiplom hatte -> sozusagen alles der Reihe nach! Das Resultat war dann auch ein guter Abschluss...
Herzlichen Glückwunsch!
Kann mir gut vorstellen, dass im Berufsalltag noch schwieriger ist, weil man sich dort keine Aussetzer leisten darf, im Studium fällt das nicht so auf. Da sitzt man ja in den Vorlesungen, ausser bei den Klausuren ;-), da wäre es dann mega schlecht.
Beschleunigen kann man die Rückschulung nur indem das Nötigste und vor allem Richtige macht, also bis es nicht mehr geht, am Anfang geht das ja relativ schnell. Mit richtigen Übungen meine ich, dass man nicht nur Schreiben soll, sonder auch Schwungübungen machen, das ist echt wichtig. Sowas habe ich erst durch meine Ergotherapeutin erfahren.
>>Das mit dem Diktiergerät habe ich schonmal gehört. Kann man das überhaupt aufnehmen, bei uns wird in manchen Vorlesungen so laut gequaselt, da muss ich mich schon zu den Strebern in die erste Reihe setzen :(?>
>Bei uns wurden die Vorlesungen in kleinen Seminaren oder Gruppen abgehalten, das ist im Musikstudium anders. An Universitäten sitzen ja Massen im Vorlesungssaal! Vielleicht ist es für dich besser in den vorderen Reihen zu sitzen, um das Gequassel zu umgehen? Ich könnte dabei nichts lernen oder mitschreiben, wenn nebenher Privatgespräche laufen. Dann versteht man nur noch die Hälfte! An unserer FH ist mir das nicht aufgefallen. Wahrscheinlich sind bei Euch elend lange Marathonvorlesungen, wo die meisten nach 25 Minuten abschalten {-;
Das Mitschreiben funktioniert wieder besser und zwar hat mir da mir meine Ergotherapeutin wieder gut geholfen. Beim Schreiben war ich viel zu verkrampft und durch eine lockere, entspannte Haltung läuft das schon viel besser. Trotzdem für den Fall der Fälle werde ich mir wohl mal ein Diktiergerät besorgen.
Viele Grüsse
Alex
>Viele Grüße von Jeannine
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