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Folgendes habe ich im Internet gefunden:
http://mitglied.lycos.de/thomas_ruehle/gitarre/faq.html
Ich bin Linkshänder. Wie sollte ich spielen?
Ich empfehle, genau wie ein Rechtshänder zu spielen. (Die Mechanik zeigt nach links.) Zum Spielen braucht man ohnehin zwei geschickte Hände! Rein theoretisch hätte man als Linkshänder folgende Möglichkeiten:
1. Die Gitarre wird einfach umgedreht. Die Mechanik zeigt dann nach rechts. Dies ist die schlechteste Möglichkeit, da hierbei alle in der Literatur gebotenen Griffe und Zupffiguren ebenfalls mit viel Aufwand selbständig "umgedreht" werden müssen. Außerdem wird beim Schlagen die tiefste Saite (tiefes E) zuletzt getroffen (normalerweise zuerst), was einen eigentümlichen, ungewohnten Klang nach sich zieht. Diese Variante scheidet also aus.
2. Die Gitarre wird umbesaitet (die Reihenfolge der Saiten wird getauscht) und die Gitarre wird gehalten, wie es eben beschrieben wurde (die Mechanik zeigt wieder nach rechts). Das ist problematisch, da dieses Verfahren nicht mit allen Gitarren funktioniert. Man braucht eine spezielle "Linkshändergitarre" dazu. Außerdem kann man dann nur auf "seiner" Gitarre spielen. Kaum jemand kann einem auf so einer modifizierten Gitarre etwas zeigen und vorspielen. Man kann die Gitarren z. B. bei Auftritten nicht mit Rechtshändern tauschen. Auch diese Variante ist demnach nicht sehr günstig.
3. Die Gitarre wird benutzt, wie es Rechtshänder tun. Das ist die einfachste und unproblematischste Variante. Wie gesagt, man braucht zwei geschickte Hände!
Linkshänder haben es sicher einfacher, schnelle Griffwechsel zu spielen, wenn sie die Gitarre wie Rechtshänder benutzen. Womöglich fällt ihnen später das Zupfen schwerer, doch viele Rechtshänder geben erfahrungsgemäß schon vorher auf, weil sie mit den Griffen nicht klarkommen.
Wie sehen musizierende Linkshänder das? Wie ist das z.B. bei der Flöte und bei anderen Instumenten, die man beidhändig benutzt?
Gruß
Ursa
Als Antwort auf: Musikinstrumente geschrieben von Ursa am 07. März 2002 07:58:05:
http://mitglied.lycos.de/thomas_ruehle/gitarre/faq.html
Ich bin Linkshänder. Wie sollte ich spielen?
Ich empfehle, genau wie ein Rechtshänder zu spielen. (Die Mechanik zeigt nach links.) Zum Spielen braucht man ohnehin zwei geschickte Hände! Rein theoretisch hätte man als Linkshänder folgende Möglichkeiten:
1. Die Gitarre wird einfach umgedreht. Die Mechanik zeigt dann nach rechts. Dies ist die schlechteste Möglichkeit, da hierbei alle in der Literatur gebotenen Griffe und Zupffiguren ebenfalls mit viel Aufwand selbständig "umgedreht" werden müssen. Außerdem wird beim Schlagen die tiefste Saite (tiefes E) zuletzt getroffen (normalerweise zuerst), was einen eigentümlichen, ungewohnten Klang nach sich zieht. Diese Variante scheidet also aus.
2. Die Gitarre wird umbesaitet (die Reihenfolge der Saiten wird getauscht) und die Gitarre wird gehalten, wie es eben beschrieben wurde (die Mechanik zeigt wieder nach rechts). Das ist problematisch, da dieses Verfahren nicht mit allen Gitarren funktioniert. Man braucht eine spezielle "Linkshändergitarre" dazu. Außerdem kann man dann nur auf "seiner" Gitarre spielen. Kaum jemand kann einem auf so einer modifizierten Gitarre etwas zeigen und vorspielen. Man kann die Gitarren z. B. bei Auftritten nicht mit Rechtshändern tauschen. Auch diese Variante ist demnach nicht sehr günstig.
3. Die Gitarre wird benutzt, wie es Rechtshänder tun. Das ist die einfachste und unproblematischste Variante. Wie gesagt, man braucht zwei geschickte Hände!
Linkshänder haben es sicher einfacher, schnelle Griffwechsel zu spielen, wenn sie die Gitarre wie Rechtshänder benutzen. Womöglich fällt ihnen später das Zupfen schwerer, doch viele Rechtshänder geben erfahrungsgemäß schon vorher auf, weil sie mit den Griffen nicht klarkommen.
Wie sehen musizierende Linkshänder das? Wie ist das z.B. bei der Flöte und bei anderen Instumenten, die man beidhändig benutzt?
Gruß
Ursa
Hallo Ursa,
ich habs mal ganz kurz mit dem Gitarrespielen versucht ("normal") und hatte zwar kaum Probleme mit den Griffen, aber um so mehr mit dem Rhythmus. Ist auch kein Wunder, denn um einen Rhythmus z.B. auf den Tisch zu klopfen ,würde ich nie freiwillig die rechte Hand nehmen.
Mehr Erfahrung habe ich mit dem Akkordeon, wovon ich jedem Linkshänder abraten würde.Die Begleitung habe ich als relativ einfach empfunden, da pro Akkord nur ein Knopf gedrückt werden muß. Die rechte Hand wird sehr viel mehr gefordert, erst recht bei mehrstimmigen Stücken. Wenn alles Üben nicht hilft und man sich immer wieder an jeweils anderen Stellen verspielt, weil einfach die Konzentration nicht ausreicht, die man für die "falsche Hand" aufbringen muß, machts auch ziemlich schnell keinen Spaß mehr. Akkordeonspielen würde ich glatt als einen Fall von Umschulung betrachten, obwohl man auch die linke Hand benutzt.
Liebe Grüße
Jana
Dr. Noll
07.03.2002, 12:26
Als Antwort auf: Musikinstrumente geschrieben von Ursa am 07. März 2002 07:58:05:
Hallo,
wenn ich sehe, dass Paul McCartney, Kurt Cobain, Jimi Hendrix usf. ihre Gitarre "linksherum" halten, kann die Variante des Umspannens mit Mechanik nach rechts nicht so schlecht sein...
mfg
Dr. Noll
katja b.
07.03.2002, 14:01
Als Antwort auf: Musikinstrumente geschrieben von Ursa am 07. März 2002 07:58:05:
Mein Mann und ich wir haben entschieden das es für unsere Tochter besser ist auf einer linkshänder Flöte zuspielen. Und die Investition hat sich gelohnt. LH-Flöten sind recht teuer im Vergleich zu RH, aber unserer Tochter macht das Flötenspiel Spaß und es fällt ihr leicht.
katja b.
Als Antwort auf: Musikinstrumente geschrieben von Ursa am 07. März 2002 07:58:05:
Prinzipiell ist das Argument nicht unrichtig, dass man beim Musikmachen sowieso mit beiden Haenden aktiv sein muss. Trotzdem gibt's natuerlich verschieden starke Linkshaender. Mittlerweile hat sich z.B. ein englischer linkshaendiger Fortepianist [= Hammerklavierspieler, also einer, der Originalklaviere aus der Zeit Mozarts oder Beethovens oder so spielt] ein linkshaendiges Hammerklavier bauen lassen, also eins mit dem Bass links und dem Diskant rechts. Ich spiele auch professionell Tasteninstrumente, aber so weit geht's bei mir nicht. Bei der Entscheidung ob man das instrument umdreht spielt die Beweglichkeit der jeweiligen Hand auch eine Rolle; oft ist die Haupt-hand zwar 'geschickter' aber durch den taeglichen Betrieb auch weniger flexibel, was bei manchen Instrumenten ein Nachteil sein kann.
Gruesse, T.
Als Antwort auf: Musikinstrumente geschrieben von Tilman am 08. März 2002 00:51:00:
Ehh, ich meine natuerlich ein Klavier mit dem Bass rechts und dem Diskant links; typischer Linkshaenderfehler, diese Verwechslung. T.
Horst Rüdiger
16.05.2002, 21:38
Als Antwort auf: Musikinstrumente geschrieben von Ursa am 07. März 2002 07:58:05:
Hallo Ursa,
ich bin Linkshänder und spiele seit Anfang an mit einer Linkshänder-Gitarre, anders herum wäre ich vermutlich verrückt geworden und hätte bald wieder aufgehört. Die erste Gitarre habe ich mir noch selbst umgebaut, d.h. die Saiten umgespannt, jetzt spiele ich schon seit einigen Jahren mit einer speziellen Linkshänder-Gitarre. Das ist meiner Meinung nach das einzig Wahre, denn die Anschlaghand ist die dominante linke Hand und nur damit kan man den Anschlag genügend schnell hinbekommen. Ein Freund ist ebenfalls Linkshänder und hat Gitarre auf die herkömmliche Art gelernt. Er klagt dauernd über Probleme mit Tempo und Anschlag.
Mittlerweile gibt es so viele spezielle Gitarren für Linkshänder, daß man sich nicht auf rechts vergewaltigen muß.
Gruß Horst
Als Antwort auf: Musikinstrumente geschrieben von Horst Rüdiger am 16. Mai 2002 21:38:23:
Hallo Ursa,
ich bin Linkshänder und spiele seit Anfang an mit einer Linkshänder-Gitarre, anders herum wäre ich vermutlich verrückt geworden und hätte bald wieder aufgehört. Die erste Gitarre habe ich mir noch selbst umgebaut, d.h. die Saiten umgespannt, jetzt spiele ich schon seit einigen Jahren mit einer speziellen Linkshänder-Gitarre. Das ist meiner Meinung nach das einzig Wahre, denn die Anschlaghand ist die dominante linke Hand und nur damit kan man den Anschlag genügend schnell hinbekommen. Ein Freund ist ebenfalls Linkshänder und hat Gitarre auf die herkömmliche Art gelernt. Er klagt dauernd über Probleme mit Tempo und Anschlag.
Mittlerweile gibt es so viele spezielle Gitarren für Linkshänder, daß man sich nicht auf rechts vergewaltigen muß.
Gruß Horst
Hm. Doch lieber nicht verallgemeinern, nichtwahr...okay, Charlie Chaplin hielt seine Geige auch anders'rum, aber ich kenne eine hervorragende linkshändige Geigerin, die so spielt wie alle Geiger, und mir sagte, dass es da sogar gewisse Vorteile gibt. Da muss jeder wohl seine eigene Lösung finden, erstens sind die Anlagen individuell, ausserdem liegt die Entstehungsgeschichte der Spielarten dieser Instrumente x-hundert Jahre zurück, und es hat die verschiedensten Gründe, warum die Gitarre nun so, und nicht anders 'rum geschlagen wird.
Tilman
Petra Siegmund
23.05.2002, 14:51
Als Antwort auf: Musikinstrumente geschrieben von katja b. am 07. März 2002 14:01:13:
keine Antwort, aber eine Frage: Wo haben Sie die Linkshänderflöten gefunden? Ich habe nur eine C-Blockflöte von Moeck gefunden, aber keine Altflöte. Über eine Antwort wäre ich froh, möchte ich meine Tochter doch zum Spielen einer Linkshänderflöte überzeugen. Mit der Rechtsflöte hat sie enorme Schwierigkeiten.
Vielen Dank
P. Siegmund
Robert hat teilweise recht: Bei 'echten' barocken Sopran [C] und Altflöten [F!!] ist das Fusstück angesetzt und das Loch lässt sich nach links drehen ABER hat man getrennte Fis-F Löcher wie bei vielen professionellen Flöten geht das natürlich nicht - die Löcher sind ja schräg übereinander angeordnet um vom [rechten] kleinen Finger bei F gleichzeitig abgedeckt zu werden [bei Fis deckt man nur das kleine Loch zu]!
Andererseits kann man bei professionellen Flöten dann wieder mit dem Hersteller reden, und eventuell eine Spezialanfertigung machen lassen - das ist im Prinzip nicht schwieriger linxrum wie rechzrum.
Viel Erfolg.
Tilman
Sonja ULH, IRS
24.03.2004, 12:10
Hallo susanne2
Mir scheint, bei der Querflöte kommt es zuerst einmal vor allem auf die richtige Flötenhaltung an. Die sieht ja auch von voernherein etwas umständlich und unbequem aus. Da mag es vorranging erst mal egal sein, ob man die Querflöte nun nach rechts, oder nach links hält. Will sagen, natürlich finden RH und LH das anfangs unbequem und gewöhnungsbedürftig. Das sagt jedoch nichts über den Grad des Unwohlseins aus, d.h. es ist schlecht messbar, ob sich LH-Schüler auf einer RH-Querflöte nicht doch unwohler fühlen als RH-Schüler. Gibt es eigentlich LH-Querflöten, also solche, die in die entgegengesetzte Richtung zu halten sind? Dann könnte man direkte Gefühlsvergleiche anstellen.
Vielleicht ist das Standartmodell gar kein RH-Instrument, sondern ein LH-Instrument?
Ich glaube, egal ob man die Querflöte links oder rechts hält, wird ein RH immer erst die rechte Hand oben haben, weil der Weg zur Flöte einfach kürzer ist. Und bei der Querflöte, anders als bei der Blöckflöte oben das Hauptgewicht zu tragen ist.
Als Kind habe ich 3-4 Jahre Blöckflöte gespielt, habe allerdings kaum noch Erinnerungen daran. Ich weiß nur noch, dass wir eine große Gruppe gleichaltriger Schüler waren, die von ihrem Grundschuldirektor (einem LH-Unterdrücker!) immer alle schön synchron unterrichtet wurden. Vor kurzem habe ich auf einer simplen Irish Whistle herumprobiert. Gewohnheitsmäßig habe ich zuerst mit der – da muss ich direkt überlegen – mit der linken Hand oben gespielt. Dann habe ich die Haltung einfach gewechselt, und es ging sofort eben so gut! Bei dieser Flöte gibt es keine versetzten Löcher, ich war trotzdem erstaunt, wie schnell mir das „Umschalten“ gelang.
Ich denke der große Unterschied der Flöten gegenüber der Gitarre oder dem Klavier ist, dass hier beide Hände ausschließlich für die Melodie eingesetzt werden. Es gibt also keine Verteilung der Hände: eine Hand Greifen die andere Zupfen... bzw. Melodie und Begleitung. Das mag die "Sache" vereinfachen.
Man spricht ja gerne von einer unterschiedlich starken Ausprägung einer Händigkeit, dass es zwar in der Gewichtung beider Gehirnhälften starke Annäherungen geben kann, sogar soweit, dass die Dominanz weitgehend gleich sein kann, jedoch grundsätzlich eine Gehirnhälfte in der Gedankenregulierung und Impulsgabe vorrangig ist und es somit echte Beidhänder nicht gibt. Ich teile diese Auffassung. Ich könnte mir zwei Möglichkeiten vorstellen:
1) Die Konzentrationsverschiebung, von der Tilman spricht, ist um so leichter zu bewerkstelligen, je größer diese Annäherung beider Gehirnhälften ist.
2) Ein ganz wesentlicher Punkt ist, wie auch Tilman schreibt, ist das eigene Wissen um und die Beachtung der LH- bzw. RH-igkeit.
D.h. das Wissen, ich bin LH, hat bei mir erst letzten Sommer statt gefunden. Bis dorthin habe ich meine linke Hand immer bewusst unterdrückt und sogar als minderwertig empfunden, konnte dem positiven Gefühl, das ich hatte, machte ich versuchsweise und sogar sehr erfolgreich was mit links, z.B. Zeichnen, keinen Glauben schenken. Es drang bei mir einfach nicht bis in die Tiefe durch. Meine Klavierlehrerin, von der ich hier immer spreche hat mir mittlerweile bestätigt, dass sie umgeschulte LH ist und für sich selbst immer klar wusste, dass sie LH ist. Das ist ein ganz entscheidender Punkt für ihre eigene Herangehensweise beim Üben und Unterrichten! Ihr Unterricht war, bis auf den Drill den sie erlebt und weiter gegeben hat, linkshändergerecht! Sie hat ihn von sich selber ausgehend optimiert. Beispielsweise war ihr Hauptschwerpunkt das Mentale Training, das geistige Hören und Sehen der Noten und ihrer dazugehörigen Tasten auf dem Klavier gleichzeitig (diesbezüglich interessiert mich, Tilman, Dein Buchtip von Renate Kloeppel sehr). Sie hat meine Linkshändigkeit als erste wahrgenommen und angesprochen und hat mich ausgehend von der linken Hand unterrichtet, ich denke genau in der Art, von der Tilman spricht. Das hatte bei mir aber überhaupt keinen Zweck, weil ich mich meiner Linkshändigkeit noch weitere 17 Jahre verweigert habe! Und ich bin, laut meiner Therapeutin, eine sogenannte extreme LH.
Gruß
Sonja
susanne2
24.03.2004, 21:12
Ich hatte großes Glück, dass ich immer schon LH sein durfte und das immer schon klar unterstützt und auch in der Schule berücksichtigt wurde. Zur Einschulung wurde ich getestet und auch als "extrem" linkshändig eingeschätzt (was mir im rückständigen Bayern überhaupt erst möglich machte, mit links schreiben zu "dürfen"- obwohl ich´s schon konnte- mich schüttelt´s bei dem Gedanken, was mir geblüht hätte, wären meine Eltern nicht so hartnäckig gewesen!!!!!!!!)
Will sagen, dass ich mein Instrument aus dieser "ExtremLH" Perspektive sehe.
Ich denke aber auch, dass du recht hast und die Querflöte als Melodieinstrument die Hände nicht so trennt, wie andere Instrumente.
Das macht sicher auch eine Menge aus
Soul full of Sorrow
03.04.2006, 20:43
Ich habe gerade das selbe Problem, ich bin Linkshänder und will Gitarre spielen lernen. Jedoch weiss ich nicht, was die beste Variante für mich ist, da ich mich einfach nicht an den gedanken gwöhnen kann, das Griffbrett auf der rechten, also normalerweise richtigen Seite zu halten, aber ich tue mein bestes, da ich es ebenfalls für das beste halte, einfach von Anfang an zu lernen, wie ein Rechtshänder zu spielen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das nicht irgendwelche neuronalen Folgen hat ... ABER ich hoffe und glaube eigentlich nicht =)
Ach ähm ... gibt es eigentlich irgendwelche wirkungsvollen Methoden, die schwache, also in dem Fall rechte Hand zu Trainieren, feinmotorisch mein ich ?
>Ach ähm ... gibt es eigentlich irgendwelche wirkungsvollen Methoden, die schwache, also in dem Fall rechte Hand zu Trainieren, feinmotorisch mein ich ?
Egal ob Links- oder Rechtshänder: es gibt Unmengen von Etüden für Greif- oder Anschlaghand. Eine schöne Sammlung davon gibt es in dem Buch "Pumping Nylon"
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